Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) setzt auf ein stabiles Rentenniveau bis 2040. Der SPD-Landesvorsitzende Wolfgang Tiefensee unterstützt die Pläne für eine langfristig ausgerichtete Rentenpolitik als zentraler Gerechtigkeitsfrage: „Die Sozialdemokratie spricht sich für langfristige Stabilität beim Rentenniveau aus. Wir müssen den Rentnerinnen und Rentnern von morgen bereits heute Sicherheit bieten. Der Schutz vor Altersarmut steht ganz oben auf unserer Agenda.“

„Langfristige Stabilität beim Rentenniveau ist eine Frage der Generationengerechtigkeit und zugleich von zentraler Bedeutung für das Vertrauen der jüngeren Menschen in die staatliche Rente“, so der SPD-Politiker.

Tiefensee nimmt die Debatte zum Anlass, um an die besondere Verantwortung für die ostdeutschen Länder zu erinnern: „Ich erwarte eine Einigung in Berlin, die Brüche in ostdeutschen Erwerbsbiografien in der Nachwendezeit besonders in den Blick nimmt.“