Das heute im Landtag beschlossene Familienfördergesetz ist eines der zentralen Anliegen der SPD Thüringen. Damit schreibt die Partei ihren familienpolitischen Ansatz, den sie bereits seit mehreren Legislaturperioden verfolgt, konsequent fort.

Wolfgang Tiefensee, Landesvorsitzender der SPD Thüringen: „Die SPD  ist in ihrem Anspruch an gute Familienpolitik mit dem heute beschlossenen Familienfördergesetz einen wichtigen Schritt vorangekommen. Das Leben in Familie ist heute wesentlich komplexer und steht zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Hier braucht es klare Unterstützung und Förderung vor Ort. Die dafür nötigen Mittel wurden nun verdreifacht und  gesetzlich verankert. Das gibt den Kommunen Planungssicherheit und stärkt den Wohn- und Wirtschaftsstandort Thüringen.“

Über das Landesprogramm solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ), kurz „eins99“ für 1 bis 99 Jahre,  werden alle Thüringer Familien und Kommunen entlastet: Das Land stellt rund 6,3 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung. Durch direkte Beteiligung von Familien  im Programm „eins99“ an der konkreten Planung vor Ort wird eine bedarfsgerechte, den Regionen entsprechende soziale Infrastruktur für das Zusammenleben der Generationen geschaffen.

Tiefensee: „Das Gesetz ist ein Ergebnis jahrelanger sozialdemokratischer Bemühungen in Thüringen. Es bildet nun die Lebenswirklichkeit von Familien genauer ab und wird der Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben viel besser gerecht. Die Thüringer Familienpolitik trägt seit heute noch deutlicher sozialdemokratische Züge. Das steht Thüringen gut zu Gesicht.“