Die SPD-Regierungsmannschaft

Christoph Matschie

Kultusminister

Geboren am 15.07.1961 in Mühlhausen/Thüringen.
Fünf Geschwister. Verheiratet mit Dr. Mitslal Kifleyesus, 3 Kinder.
Freizeit: Free Climbing, Motorrad, Bergsteigen.

Berufsausbildung als Mechaniker mit Abitur in Zella-Mehlis.
Krankenpflegehelfer an der Medizinischen Akademie Erfurt.
Theologiestudium in Rostock und Jena; Diplom 1989.

Politische Laufbahn

  • Oktober 1989 Mitglied der SDP, später SPD.
  • 1989/90 Vertreter der SDP/SPD am zentralen Runden Tisch.
  • Mitglied des Präsidiums der SPD in der DDR.
  • 1990–2004 Mitglied des Deutschen Bundestages.
  • 1994–2002 Mitglied des Vorstands der SPD-Bundestagsfraktion.
  • 1998–2002 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • 2002–2004 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung.
  • Seit 2004 Mitglied des Thüringer Landtages, Vorsitzender der SPD-Fraktion.
  • Seit 1999 Landesvorsitzender der SPD Thüringen.
  • Seit 2001 Mitglied im SPD-Bundesvorstand.
  • Seit 2005 Mitglied im Präsidium der SPD.
 

Heike Taubert

Ministerin für Soziales, Familie u. Gesundheit

Geboren am 14. November 1958 in Reichenbach, evangelisch, verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung, beruflicher Werdegang:

  • 1977 Abitur in Reichenbach/Vogtland
  • 1982 Abschluss als Diplomingenieurin für Informationstechnik
  • 1995 Abschluss als Diplomverwaltungsbetriebswirtin
  • 1982 – 1986 Mess- und Prüfmittelingenieurin im VEB Elektronik Gera
  • 1986 – 1990 Stellv. Verwaltungsleiterin in der Gesundheitseinrichtung
  • Krankenhaus-Poliklinik Ronneburg
  • 1990 – 1995 Stadtkämmerin in der Stadt Ronneburg
  • 1995 – 2001 Stellv. Landrätin und Kreisbeigeordnete im Landkreis Greiz
  • 2001 – 2004 Stellv. Landrätin und Kreisbeigeordnete im Saale-Orla-Kreis
  • seit 2004 Mitglied des Thüringer Landtages

Funktionen:

  • Landesvorsitzende der SGK Thüringen
  • Stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
  • Stellv. Landesvorsitzende der SPD Thüringen
  • Kreisvorsitzende des SPD-Kreisverbandes Greiz
  • Mitglied des Stadtrates Ronneburg
  • Mitglied des Kreistags des Landkreises Greiz

Mitgliedschaften:

  • Mitglied im Heimatverein der Stadt Ronneburg
  • Mitglied im FSV Ronneburg
 

Matthias Machnig

Minister für Wirtschaft, Technologie und Arbeit

Geboren am 15.04.1960 im westfälischen Wimbern (Kreis Soest).

Tätigkeiten (unter anderem):

  • Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen
  • Bundesgeschäftsführer der SPD
  • Unternehmensberater, unter anderem bei Booz Allen Hamilton
  • Ab November 2005 Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
 

Dr. Holger Poppenhäger

Justizminister

Geboren am 3. April 1957 in Kassel.
Verheiratet, evangelisch, eine Tochter.

Studium: Von November 1976 bis April 1984 Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit Schwerpunkt in den Bereichen „Öffentliches Recht, Staats- und Verfassungsrecht“ sowie dem Wahlpflichtfach „Europarecht, Verfassungsgeschichte, Völkerrecht“.

Während des Studiums Mitarbeit in den Selbstverwaltungsorganen von Universität und Studentenschaft. Mitglied im Konvent und Senat der Universität. Von Juli 1980 bis Februar 1982 Referent im Allgemeinen Studentenausschuss der Studentenschaft der Justus-Liebig-Universität; von Dezember 1980 an als dessen Vorsitzender.

Abschluss der Ersten Juristischen Staatsprüfung am 30. November 1984.

Referendariat: Ab Januar 1985 bis Juli 1987 in Frankfurt am Main und Gießen mit dem Schwerpunktbereich „Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht“. Pflichtwahlstellen beim Verwaltungsgericht Gießen sowie bei einem verwaltungsrechtlich orientierten Rechtsanwalt.

Abschluss der Zweiten Juristischen Staatsprüfung am 24. März 1988.

Berufserfahrung: Ab Mai 1988 bis Ende Februar 1989 befristet beschäftigt als Verwaltungsjurist beim Regierungspräsidium Gießen.

Von Mai 1989 bis September 1994 beschäftigt im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden, zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann ab Oktober 1989 als Referent in der Gruppe „Statistikrelevante Rechtsangelegenheiten, Datenschutz“. Dort zuständig für die Betreuung der Fachabteilungen bei der Vorbereitung von Rechtsvorschriften, des Statistikvollzugs sowie für Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit Deutschlands.

Im Juni 1992 Ernennung zum Referatsleiter in der Gruppe „Statistikrelevante Rechtsangelegenheiten“ mit der Zuständigkeit für die Bevölkerungs-, Wohnungs- und Wahlstatistik sowie für Rechtsangelegenheiten im Zusammenhang mit den Aufgaben des Bundeswahlleiters.

Am 05. Juli 1993 Ernennung zum Oberregierungsrat.

Promotion: Am 08. Juli 1994 Verleihung des Grades eines Doktors der Rechtswissenschaft (Dr. iur.) durch den Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen mit der Gesamtnote "Ausgezeichnet (summa cum laude)".

Forts. Berufserfahrung: Seit 1. Oktober 1994 beschäftigt im Thüringer Landtag. Dort in der 2. Legislaturperiode bis 30. September 1999 zuständig als Referatsleiter im Wissenschaftlichen Dienst für den Geschäftsbereich des Wahlprüfungsausschusses und des Justiz- und Europaausschusses.

Am 25. Oktober 1995 Ernennung zum Regierungsdirektor.

Am 01. April 1998 Ernennung zum Stellvertretenden Leiter der Abteilung A „Parlamentsdienst und Wissenschaftlicher Dienst“. Am 21. August 1998 Bestellung zum Stellvertretenden Geschäftsführer der Parlamentarischen Kontrollkommission und der Kommission nach Artikel 10 Grundgesetz des Thüringer Landtags.

Ab dem 1. September 1998 für die Dauer eines Jahres Leitung der Abteilung A "Parlamentsdienst und Wissenschaftlicher Dienst" in Vertretung des Abteilungsleiters A.

Mit Wirkung vom 01. April 1999 Ernennung zum Ministerialrat.

Seit Beginn der 3. Legislaturperiode des Thüringer Landtags am 01. Oktober 1999 als Stellvertretender Abteilungsleiter im Wissenschaftlichen Dienst des Landtags zuständig für die Geschäftsbereiche des Justizausschusses und des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten.

Am 28. Dezember 1999 Bestellung zum Geschäftsführer der Parlamentarischen Kontrollkommission und der Kommission nach Artikel 10 Grundgesetz des Thüringer Landtags.

Am 25. Oktober 2001 Ernennung zum Leitenden Ministerialrat.

Seit August 2007 Stellvertretender Leiter der Abteilung B „Zentrale Dienste, Petitionen“ und Leiter des Referats „Justiziariat, Innerer Dienst, Protokollierung, G-10 Kommission und Parlamentarische Kontrollkommission.

Lehrtätigkeit: 2002/2003 Lehrbeauftragter an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. Seminar "Parlamentsrecht und Parlamentspraxis" (Qualifizierungsstufe) an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt im Sommersemester 2003.

Ehrenämter: Vorsitzender des Vereins "Theater Waidspeicher e.V."; Mitglied im Vorstand "Förderverein Kinder in Litauen e.V."; Mitglied der "Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen e.V."; Stellv. Vorsitzender der "Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Thüringen".

Seit Januar 2006 Vorsitzender des SPD Kreisverbands Erfurt. Seit Juni 2009 Mitglied im Stadtrat und im Kulturausschuss der Landeshauptstadt

 

Prof. Dr. Roland Merten

Staatssekretär im Kultusministerium

Geboren am 29.03.1960 in Schmelz (Saar).

Schulausbildungen

  • Grund- und Hauptschule 1966 Grund- und Hauptschule Schmelz
  • 1974 – Hauptschulabschluss –
  • Handelsschule 1974 Handelsschule Dillingen (Saar)
  • 1976 – Mittlere Reife –
  • Fachoberschule 1976 Fachoberschule Saarlouis (FB Wirtschaft)
  • 1978 – Allgemeine Fachhochschulreife –

Hochschulausbildungen

  • 1979 FH Kiel (FB Sozialwesen)
  • 1982 – Dipl.-Soz.päd. (FH) –
  • 1985 – staatliche Anerkennung –
  • 1985 FH Bielefeld (FB Sozialwesen)
  • 1987 – Dipl.-Soz.Arb. –
  • Studium (Erziehungswissenschaft, Soziologie, Philosophie) an den Universitäten Trier, München, Bielefeld
  • Universität Bielefeld: 1989 – Dipl.-Päd. – 1990 – M.A. (Philosophie) –
  • 1996 – Dr. phil. (Erziehungswissenschaft) – Universität Bielefeld
  • 1996 Auszeichnung mit dem Dissertationspreis 1996 durch die Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft, Bielefeld
  • 2003 Habilitation: Dr. phil. habil. und Privatdozent, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, FB Erziehungswissenschaften

Zivildienst

  • 1983 Stiftung Pfennigparade, München
  • 1984 Reha-Einrichtung für Körperbehinderte

Beschäftigungsverhältnisse im Hochschulbereich

  • 1989 Universität Bremen – Zentrum für Sozialpolitik –
  • 1989 Freie Universität Berlin
  • 1992 Institut für Kleinkind-, Erwachsenen- und Sozialpädagogik
  • 1992 Universität Bielefeld
  • 1994 Sonderforschungsbereich 227: Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter
  • 1994 Université de Fribourg Suisse
  • 1996 Chaire de travail social
  • 1996 Universität Trier, 1997 Vertretung einer Professur für Sozialpädagogik
  • 1997 Pädagogische Hochschule Erfurt
  • 1998 Institut für Sonder- und Sozialpädagogik, Vertretung einer Professur für Sozialpädagogik
  • 1998 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 2003 Fachbereich Erziehungswissenschaften, Wissenschaftlicher Assistent
  • 2003 Philipps-Universität Marburg
  • 2004 Institut für Erziehungswissenschaft, Vertretung einer Professur für Sozialpädagogik
  • 2004 Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Erziehungswissenschaft, Universitätsprofessor für Sozialpädagogik
  • 2005 Ruf auf eine C4/W 3-Professur für „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik und außerschulischen Bildung“ an der Universität Hamburg – abgelehnt
  • 2005 Université du Luxembourg, Faculté des Lettres, des Sciences Humaines, des Arts et des Sciences de l’Education, Professeur associé
  • 2005 Ernennung zum Universitätsprofessor auf Lebenszeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Lehrstuhl für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung, 2009 Beurlaubung
  • 2008 Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena
 

Prof. Dr. med. Thomas Deufel

Staatssekretär im Kultusministerium

Geboren am 1.03.1954 in Abensberg (Niederbayern).

Aufgewachsen in München
1983 bis 1985 in Kopenhagen (Dänemark)
1992 bis 1996 in Münster (Westfalen)
seit 1996 in Jena
Lebenspartnerschaft seit 2001

  • seit 1996 Lehrstuhl „Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Direktor des Instituts am Universitätsklinikum Jena
  • 1992 - 1996 Professur „Klinische Chemie/Stoffwechselanalytik“, Zentrum für Kinderheilkunde, Klinikum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 1989 - 1991 wiss. Assistent Kinderklinik der Universität München im Dr. von Haunerschen Kinderspital, Abteilung für Klinische Chemie und Biochemie
  • 1988 Department of Biochemistry and Molecular Genetics, St. Mary’s Hospital Medical School, London, UK (Breuer-Stipendiat der DGKC)
  • 1983 - 1985 Hagedorn Forskningslaboratorium, Gentofte, Dänemark (DAAD-Stipendiat)
  • 1980 – 1983 und 1985 - 1988 Assistenzarzt Städt. Krankenhaus München-Schwabing, Forschergruppe Diabetes

.

  • 1964 bis 1971 Wittelsbacher Gymnasium in München
  • 1971 bis 1980 Studium Chemie und Medizin Ludwig-Maximilians-Universität München, Staatsexamen Medizin, Approbation als Arzt
  • 1981 Promotion zum Dr. med., Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1993 Habilitation für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Ludwig-Maximilans-Universität München

.

  • DFG Fachgutachter FA 207 (1999 bis 2004)
  • DFG-Fachkollegiat „Medizin“, stellv. Sprecher Sektion 4 (2004 bis 2009)
  • Vorstand BioInstrumente Jena e.V.
  • Fakultätsrat Medizinische Fakultät, FSU Jena (seit 2007)
  • Mitglied Kuratorium der Tom-Wahlig-Stiftung (Jena) (seit 1997)

.

  • Mitglied der SPD (seit 1973)
  • stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat von Jena (seit 2005)
  • Vorsitzender Wissenschaftsforum der Thüringer Sozialdemokratie e.V.
 

Dr. Hartmut Schubert

Staatssekretär im Sozialministerium

Geboren am 27. Januar 1960 in Altenburg. Vater Handwerksmeister und Inhaber eines Maurerhandwerksbetrieb mit zehn Beschäftigten, Mutter mithelfende Ehefrau im väterlichen Betrieb.
Bruder: heute Inhaber des Betriebes in Gößnitz. Schwester: Wirtschaftskauffrau

Schule

  • 1966 - 1976 Polytechnische Oberschule in Gößnitz
  • 1976 - 1979 Berufsausbildung mit Abitur beim VEB Galvanotechnik Leipzig. Abschluss als Galvaniseur und Hochschulreife

Armee

  • 1979 - 1981 Grundwehrdienst
  • In den Zwischenzeiten Arbeit beim Bauhof der Stadt Gößnitz im Straßenbau

Studium

  • 1981 - 1986 Chemie an der Universität in Leipzig mit 3- monatigem vorfristigem Abschluss im Bereich organische Synthesechemie
  • Abschluss als Diplomchemiker mit „sehr gut“

Beruf

  • 1986 – 1990 wissenschaftlicher Assistent an der Universität in Leipzig - Arbeit an der Dissertation zum Thema "Darstellung von Nereistoxin abgeleiteter 1,3- Dithiolanstrukturen"
  • 1991 Verleihung Dr.rer.nat. nach Abschluss der Arbeit mit „cum laude“
  • 1990 - 1994 Dezernent für Umwelt im Landkreis Schmölln und 2. Beigeordneter des Landrates
  • 1995 - 30.06.2004 Vizelandrat im Landkreis Altenburger Land mit verschiedenen Geschäftsbereichen
  • Seit 1. Juli 2004 Mitglied des Thüringer Landtages in der SPD Fraktion
  • Sprecher für Wirtschaft, Energie und Technologie

Familie

  • seit 1984 verheiratet mit Angela
  • 2 Söhne: Martin, 19 Jahre, Student an der FSU Jena; Marcus, 16 Jahre, Schüler am Gymnasium in Schmölln

politischer Werdegang

  • bis zur Wende parteilos
  • seit Januar 1990 Mitglied der SPD (vorher SDP)
  • seit 1995 Kreisvorsitzender der SPD Altenburger Land
  • 2007 zum stell. Landesvorsitzenden der SPD Thüringen gewählt
  • Seit 2004 Mitglied des Kreistages Altenburger Land und Stadtrat in Gößnitz

Freizeit

  • Rennradfahren und Abteilungsleiter Radsport beim SV Aufbau Altenburg
 

Jochen Staschewski

Staatssekretär im Wirtschaftsministerium

Geboren am 30.03.1968 in Neustadt/Waldnaab.
Familienstand: eingetragene Lebenspartnerschaft

Studium

  • 10/92 – 10/98 Lehramt Gymnasium Deutsch/Sozialkunde/Geschichte an der Universität Regensburg
  • ab Sommersemester 1993 an der Friedrich–Schiller–Universität Jena

Berufstätigkeit

  • 01/98 – 09/99 Mitarbeiter im SPD Landesverband Thüringen
  • 10/99 – 10/02 Angestellter im Willy-Brandt-Haus in Berlin: hier u.a. Mitarbeit im Planungsstab, Referent des Bundesgeschäftsführers Matthias Machnig sowie Bereichsleiter in der „KAMPA 02“ für den Bereich Ostdeutschland
  • seit 10/02 Angestellter im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in Berlin; hier u.a. als Leiter Ministerbüro unter Minister Stolpe sowie im Programm- und Projektmanagement für den Aufbau Ost tätig
  • seit 12/05 gemäß § 28 TVöD Sonderurlaub für eine Tätigkeit beim SPD Parteivorstand hier u.a. Büroleiter des Parteivorsitzenden Matthias Platzeck sowie Leiter des Dialogsekretariats für das neue Grundsatzprogramm und
  • seit 07/07 Landesgeschäftsführer der SPD im Landesverband Thüringen
 

Prof. Dr. Dietmar Herz

Staatssekretär im Jusitizministerium

Geboren am 28.12. 1958 in Schwabniederhofen (Oberbayern)
Akademische und berufliche Laufbahn

  • Seit September 2008 Direktor der Erfurt School of Public Policy/Willy Brandt School of Public Policy
  • Oktober 2004 bis Mai 2006 Vizepräsident der Universität Erfurt für Forschung, Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationale Angelegenheiten an der Universität Erfurt.
  • Februar 2003 bis Oktober 2004 Vizepräsident der Universität Erfurt für Studium und Lehre und Internationale Angelegenheiten.
  • Oktober 2002 bis Februar 2003 Kommissarischer Vizepräsident der Universität Erfurt für Forschung, Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationale Angelegenheiten
  • November 2001 bis Februar 2003 Vizepräsident der Universität Erfurt für Studium und Lehre.
  • Seit April 2000 Professur für Politische Wissenschaft (C4), Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre, Universität Erfurt
  • Oktober 1997 - April 2000 Professur für Politische Wissenschaft (C3), Rheinische Friedrichs-Universität Bonn
  • März 1996 - September 1997 Privatdozent, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Dezember 1989 - März 1996 Wissenschaftlicher Assistent, Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Januar 1996 Habilitation der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • März 1991 Dr. phil.. Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München:
  • Juni 1989 Master of Public Administration (M.P.A.), John F. Kennedy School of Government, Harvard University, Cambridge, Massachusetts
  • Februar 1988 und
  • Juli 1992 1. und 2. Juristisches Staatsexamen
  • Februar 1987 Magister Artium (M.A.) in Politischer Wissenschaft, Geschichte und Rechtsphilosophie, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1980-87 Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte, Rechtsphilosophie, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1980 Abitur

Weitere Tätigkeiten und Mitgliedschaften

  • Gastprofessuren Theologisches Studienjahr, Abtei Dormitio B.M.V., Jerusalem; Universidade de São Paulo (2007-2008); Carl Friedrich Philipp von Martius-Lehrstuhl
  • Internationale Akademie für Philosophie, Triesberg/Valdzu, Liechtenstein (2000);
  • Fulbright Distinguished Chair for German Studies, Vanderbilt University, Nashville, Tennessee (1999-2000);
  • Helmut Kohl Institute for European Studies, Hebräsische Universität Jerusalem
  • Lehraufträge Attaché-Ausbildung des Auswärtigen Amtes (seit 2005)
  • Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald (1998/99)
  • Mitgliedschaft in
  • Auswahlkommissionen Carlo-Schmid-Programm (DAAD, Studienstiftung des Deutschen Volkes)
  • McCloy Academic Scholarship Program (Harvard University)
  • Studienstiftung des Deutschen Volkes
 
 

 

Atomkraft: Schluss jetzt!

 

 

 

 

Termine

13.09.2010, 18:00 Uhr
Elternmitbestimmung in Kitas: Instrumente, Erfahrungen, Möglichkeiten
Erfurt (Nonnengasse 12)

14.09.2010, 18:00 Uhr
Diskussionsforum: Was ist links?
Erfurt, Café Nerly, Marktstrasse 6

15.09.2010, 19:00 Uhr
ASJ-Landeskonferenz
Erfurt, Hotel "Victors Residenz" Häßlersraße 17 Bayerische Stube,

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